
Tradition:
Eines der letzten, heute selten gewordenen "Salettl" und der vom Blätterdach der über hundertjährigen Kastanie überwölbte Gastgarten empfängt Sie beim "Schaupen". Wir pflegen diese, von unserem Urgroßvater begründete Tradition. "Erwachen heiterer Gefühle bei Ankunft auf dem Lande", so sollen Sie sich fühlen, wenn Sie bei uns Gast sind. Ganz im Sinne bayerisch-tiroler Wirtshauskultur.
Die Familie:
Noch heute ist der Schaupenwirt ein Familienbetrieb. Die Eltern der Wirtin, Michael und Hanni Gruber, sind bereits seit mehr als 50 Jahren Wirtsleute. Der gelernte Gastwirtsmetzger Michael Gruber trat bereits in den frühen 50er Jahren in den Betrieb seiner Eltern ein und führte das Haus bis vor wenigen Jahren noch selbst. Seit der Heirat im Jahr 1959 war auch Hannelore Gruber im Schaupenwirt aktiv - sie ist es bis heute geblieben. Beide Austrag´ler sind nach wie vor ein wichtiger Teil unserer Wirtshauskultur. Angefangen vom Einkauf, über die Arbeit in Küche und Keller bis zur Betreuung der Gäste liegt beim Schaupenwirt alles in der Hand der Familie. Besonders die vielen hausgemachten Brotzeitspezialitäten finden immer mehr Freunde.
Ulrike Nagele und ihr Sohn Bernhard, beide mit solider gastronomischer Ausbildung, sind die "Jungen" im Betrieb. Die Chefin Ulrike Nagele ist gelernte Hotel- und Gaststättenfachfrau. Die Ausbildung absolvierte sie In Bad Reichenhall. Sie leitet Küche, Service, und die gesamte Organisation des Schaupenwirt. Bernhard Nagele der in Kufstein seine Lehre zum Koch erfolgreich absolvierte, kümmert sich in der Küche um Ihr Wohl.
In familiärer Atmosphäre und Gastlichkeit heißen wir unsere Gäste willkommen. Wir freuen uns auf Sie!